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Sanddorn

Sanddorn

Aussehen und Charakteristik: Durch das freundliche Orange der Früchte soll man sich nicht täuschen lassen: Sanddorn erreicht nicht nur Wuchshöhen von 1 – 6 Metern, sondern arbeitet vor allem im Untergrund. Ein weitverzweigtes Wurzelsystem erstreckt sich 1,5 – 3 Meter in die Tiefe und bis zu 12 Metern nach links und rechts. Gut zu erkennen ist der Sanddorn auch an seinen typischen Laubblättern, die Ähnlichkeit mit Weidenblättern haben. Sie haben einen kurzen Stiel, sind 40 – 80 mm lang, 3 – 8 mm breit und sehen lanzettenartig bzw. länglich keilförmig aus. Die gelblichen und eingeschlechtigen Blüten zeigen sich im April und Mai. Männliche Blüten haben sehr kurze Stiele, der Pollen wird in den Kelchblättern gespeichert und später per Windbestäubung ausgebreitet. Die ovalen, orange bis orangeroten Sanddornbeeren können dann von Anfang August bis Anfang Dezember besichtigt werden. Das Fruchtfleisch weist eine dünn-breiige Konsistenz auf und schmeckt eher säuerlich.

Wirkung und Heilkraft: Extrem viel Vitamin C auf relativ kleinem Raum: Das ist das Geheimnis des Erfolgs. Sanddorn ist nach Hagebutten und weit vor Zitrusfrüchten einer der erfolgreichsten Vitamin C-Produzenten der Welt. Für den menschlichen Organismus hat Vitamin C grundsätzlich zwei Funktionen: Immunschutz und Stabilisierung der Psyche. Im Immunsystem bekämpft Ascorbinsäure die aufdringlichsten Krankheitserreger wie Parasiten, Viren, Mikroben und vor allem Freie Radikale. Freie Radikale. Gerade die so genannten freien Radikale unterstützen die Alterungsprozesse im Körper. Sanddornprodukte woken vorbeugend bei Erkältungskrankheiten. Neben Vitamin C liefert die Sanddornfrucht wertvolle B-Vitamine (B1, B2, B6, B12) für Nerven und Stoffwechsel, knochenstärkendes Kalzium, Eisen für die Blutbildung, weiterhin Magnesium und Mangan für den Aufbau körpereigener Eiweiße. Sowohl Kern als auch Fruchtfleisch enthalten Öle, die entzündungshemmende und wundheilende Eigenschaften besitzen. Auch bei schon vorhandenen Beschwerden wirken Sanddornbeeren als Heilmittel: Saft, Likör, Sanddornöl und Tee stärken das Immunsystem, den Kreislauf und wirken appetitanregend.

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